Die zerbrochene Tänzerin

Ich muss euch ein Geständnis machen. Ich war faul! Und bin es noch. Anstatt mich vor den Laptop zu setzen und fleißig in die Tasten zu hauen, ignoriere ich ihn einfach. Lieber treffe ich mich mit Freunden, gehe tanzen, haue mich vor den Fernseher oder genieße einfach nur die Sonne – sofern sie denn scheint. Schließlich ist Sommer.

Macht mich das zu einer schlechten Schriftstellerin? Hmm …

Auf der Leipziger Buchmesse habe ich wirkliche Schriftstellerinnen getroffen. Sie waren nur glücklich, wenn sie jeden Tag mindestens einen Satz zu Papier bringen konnten. In Büchern übers Schreiben wird auch immer gesagt, dass eine richtige Schriftstellerin immer schreiben muss. Es liegt ihr im Blut. Sie kann einfach nicht anders.

Ich aber schon.

Macht mich das nun also zu einer schlechten Schriftstellerin? Ich denke nicht! Es macht mich zur Hobby-Schriftstellerin. Schlicht und einfach.

Während ich also meinen Laptop verstauben lasse (zumindest für den Moment), wurde Annette dagegen von der Muse geküsst. Und Schwupps, hatte ich ein neues Titelbild für meine aktuelle Geschichte. Die zerbrochene Tänzerin.

Web
Cover von Annette, GrafikNEST

Versteckt auf einem Dachboden, steht eine magische Spieluhr, die nur der Wind öffnen kann. Und öffnet er sie, erscheint eine kleine Tänzerin, die all das raustanzt, was der Wind ihr mitbringt. Doch eines Tages übertreibt er …

Viel Spaß damit!

 

Sind Märchen zu grausam?

Ich muss gestehen, mit dieser Frage habe ich mich noch nie beschäftigt. Aus dem einfachen Grund, weil sich mir diese Frage nie gestellt hat.

Also habe ich mir ein paar Märchen genauer angesehen. Und scheiße ja, die sind ganz schön brutal. Besonders wenn man sich die älteren Versionen von den Gebrüdern Grimm und Hans Christian Andersen ansieht.

Da gibt es Schwiegermütter die dich mit dem Jäger in den Wald schicken, um dein Herz und deine Leber zu essen. Zehen und Fersen werden abgehakt, nur um in einen Schuh zu passen. Hexen mästen dich, um dich später genüsslich verspeisen zu können. Und willst du ein paar Beine haben, geht das nur, wenn du dafür deine Stimme verlierst und du bei jedem Schritt das Gefühl hast über Scherben zu laufen. Um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Da ist die Frage schon mal berechtigt, ob man das seinen Kindern wirklich antuen möchte. Und es ist eine Frage, die schon zu Zeiten der Gebrüder Grimm gestellt wurde.

Heute gibt es richtige Abhandlungen und Stellungnahmen darüber. Bruno Bettelheim hat sogar das Buch „Kinder brauchen Märchen“ rausgebracht, in dem es zum Teil um genau diese Frage geht.

Aber auch seit den Gebrüdern Grimm wurde diese Frage nie richtig beantwortet. Stattdessen haben sich zwei Lager gebildet.

Lager A ist dagegen! Sie finden diese Märchen zu brutal und greifen auf die familienfreundlichen Walt Disney Versionen zurück. Liest man dann doch einmal ein altes Grimm-Märchen vor, wird fleißig improvisiert und die „schlimmen“ Stellen in etwas Harmloses umgedichtet oder einfach ganz weggelassen.

Lager B ist dafür! Sie sagen zum einen, dass Kinder Märchen ganz anders wahrnehmen als wir Erwachsene. Zum anderen sagen sie, dass Kinder durch Märchen ein Vertrauen in ein gutes Ende gewinnen. Denn egal was passiert, es gibt immer ein Happy End. Wichtig dabei ist nur, dass der Erzähler auch körperlich anwesend ist und das Märchen nicht einfach als Hörbuch abgespielt wird!

Und genau das ist der Punkt. – Zumindest für mich – Bei meiner kleinen Umfrage (siehe Beitrag: Sterben Märchen aus – ein Antwortversuch) hat niemand gesagt: „Oh man, ich fand Märchen als Kind viel zu grausam, habe mich nur gegruselt und Alpträume bekommen.“ Wirklich niemand! Vielmehr trat ein Lächeln ins Gesicht der Leute. Sie verbanden bis heute positive Erinnerungen mit Märchen, weil sie ihnen vorgelesen wurden! Wer gruselt sich denn nicht gern, wenn er genau weiß, dass einem nichts passieren kann?

Letzten Endes muss jeder für sich selbst entscheiden, was er seinen Kindern vorlesen möchte und wie „brutal“ es sein darf. Ich für meinen Teil habe Märchen als Kind geliebt und habe – zumindest soweit ich das beurteilen kann – keinen Schaden davongetragen.

Andere Länder, andere Märchen

Zum Geburtstag schenkte mir eine liebe Freundin das Buch: Best Fairy Stories of the World von der Collector’s Library. Ich freute mich wirklich sehr darüber und fing an es durch zu blättern und kurz rein zu lesen. Bei Cinderella ist mir dann etwas aufgefallen, worüber ich mir sonst nie Gedanken gemacht hatte.

Die Cinderellas Story, die ich da las, war anders! Sie unterschied sich zumindest in Teilen von der Version, die ich aus meiner Kindheit kannte. Also fing ich an zu überlegen.

Die Version mit der ich aufgewachsen bin, ist von den Gebrüdern Grimm. In ihr gibt es keine gute Fee, sondern Aschenputtel steht unter einem Haselnussbaum und erhält dort ihre Kleider. Zum Schluss hacken sich die bösen Schwestern auch Teile ihrer Füße ab, um in den Schuh zu passen. Übrigens ist der Prinz in dem Fall nicht so helle, sondern muss sich von Tauben sagen lassen, dass da Blut im Schuh ist.

Als ich älter wurde, kam die tschechische Version dazu. (Noch heute der traditionelle Weihnachtsfilm unter den Frauen meiner Familie) Hier ist Aschenputtel etwas aktiver. Sie erhält ihre Kleider aus drei verzauberten Haselnüssen und führt den Prinzen zeitweise ziemlich an der Nase herum. Vielleicht ein Grund, warum mir diese Version am Besten gefällt. Aber der Prinz ist nicht dumm und findet mit Hilfe des Schuhes bald sein Aschenputtel.

Dann kommt auch schon die amerikanische Version. Die wahrscheinlich verbreiteste Version. Hier verwandelt die gute Fee, einen Kürbis in eine Kutsche, Mäuse in Pferde und Cinderella in eine Prinzessin. Und es gibt natürlich den gläsernen Schuh.

Aber auch wenn sich die Märchen in Teilen unterscheiden, muss Cinderella immer um Mitternacht zu Hause sein! Sie erzählen alle die gleiche Geschichte, nur eben auf ihre eigene Art und Weise.

Über Generationen werden Märchen weitergetragen. Entwickeln vielleicht neue Facetten, werden in die heutige Zeit „übersetzt“ und in neue Erzählformen gebracht. Dennoch bleibt ihre Kernaussage erhalten.

Und ist es nicht das, was ein gutes Märchen ausmacht?

Dass es zeitlos und im Grunde auch grenzenlos ist. Das seine Themen auch kulturübergreifend wirken und es keine Rolle spielt, wann oder wo der Leser lebt. Sondern einfach nur, dass es erzählt wird. Auf welche Weise auch immer.

 

Zeit für ein bisschen Theorie

Wisst ihr was ich festgestellt habe. Ich schreibe jetzt seit fast einem Jahr diesen Blog über Märchen und das Schreiben von Märchen. Doch ich habe noch nie darüber gesprochen wie Märchen definiert werden. Was macht denn ein Märchen überhaupt zum Märchen? Und wie unterscheidet es sich von Fabeln, Legenden oder Sagen?

Also habe ich mich auf meinen gut gepolsterten Hosenboden gesetzt und ein bisschen recherchiert. Folgendes ist dabei rausgekommen.

Volksmärchen vs. Kunstmärchen

Volksmärchen sind meist mündlich überlieferte Märchen, bei denen der Urheber unbekannt ist. Erst um 1812/15 fingen die Gebrüder Grimm an, sie zusammen zu tragen und schriftlich festzuhalten.

Beim Kunstmärchen ist der Autor bekannt.

Im Prinzip ist das auch schon der einzige Unterschied. Ich schreibe also Kunstmärchen! Wieder was gelernt.

Was macht ein Märchen zu einem Märchen?

Das wichtigste zuerst: Märchen sind frei erfunden! Wer hätte das gedacht. In diesen Prosatexten ist die Handlung weder zeitlich noch örtlich festgelegt.

Der Duden definiert ein Märchen so:
Im Volk überlieferte Erzählung (das Thema hatten wir ja geklärt), in der übernatürliche Kräfte und Gestalten in das Leben der Menschen eingreifen und meist am Ende die Guten belohnt und die Bösen bestraft werden. So kann man es natürlich sagen.

Wissen.de meint folgendes:
Eine kurze, mündlich oder schriftlich verbreitete Prosaerzählung, die von fantastischen Zuständen und Vorgängen berichtet. In einer zeitlich und räumlich nicht festgelegten Sphäre greifen übernatürliche Mächte in die Alltagswelt ein. Gefällt mir auch.

Aber wenn man genau hinschaut … und Achtung es folgt ein allumfassender Spoiler, den nur Hartgesottene lesen sollten … ist die Handlung immer gleich. Die Heldin zieht aus, muss eine Prüfung bestehen, löst das Problem und bekommt am Ende ihr Happy End. Beim Helden läuft es übrigens genauso. Dazu kommt, dass die Hauptfiguren namenlose Stereotypen sind, wie z.B. der König, die Prinzessin, die Hexe, der Jäger. Oder es sind kurze Allerweltsnamen wie Hänsel und Gretel.

Kurz und Knackig – Die Fabel

Fabeln sind ebenfalls frei erfunden. Der Autor ist bekannt. Die Moral steht hier absolut im Vordergrund. Es agieren meist sprechende Tiere anstatt von Menschen. Diese Tiere besitzen stereotype Eigenschaften. Der Fuchs ist schlau, der Esel dumm usw.

Die Sage

Sagen haben einen höheren Realitätsanspruch als Märchen und besitzen in der Regel einen wahren Kern. Sie enthalten genaue Orts- und Zeitangaben und beruhen auf historischen Begebenheiten. Sagen unternehmen den Versuch, die Ursache und den Ablauf dieser Ereignisse zu erklären.

Die Legende

Legenden besitzen ebenfalls einen wahren Kern und enthalten genaue Orts- und Zeitangaben. Im Gegensatz zur Sage liegt ihnen aber meist eine historische Person zu Grunde. Die oft auch namentlich genannt wird. Die gesamte Handlung der Legende wird von der Biographie dieser Person bestimmt.

Ein paar allgemeine Dinge, die ich interessant fand

Märchen = mittelhochdeutsch mære, „Kunde, Erzählung“

Märchenhafte Motive und Erzählformen finden sich zu allen Zeiten und in allen Regionen der Welt. Vorformen fand man sogar schon vor 500 n. Chr., unter anderem in Indien. Die ersten Märchensammlungen stammen aus Italien des 17. Jahrhunderts.

Und ein Zitat zum Schluss

Im Kunstmärchen ist hinter der vom Volksmärchen übernommenen Naivität eine nur symbolisch angedeutete Welt- oder Kunstanschauung verborgen, die den einzelnen Figuren und Begebenheiten eine tiefere Bedeutung verleiht und die diese Gattung daher auch für das erwachsene Lesepublikum unserer Zeit attraktiv macht
(A. de Saint-Exupéry).

 

Ein kleiner Hinweis:
Ich gebe keine Garantie auf Vollständigkeit oder Richtigkeit der Angaben.
Liebe Kinder: Falls ihr diese Texte also für eure Hausaufgaben kopieren wollt, überlegt euch das noch mal.

Quellenangaben:
wissen.de/lexikon/maerchen
wikipedia.de
duden.de
planet-schule.de/wissenspool/die-brueder-grimm/inhalt/hintergrund/maerchen-definition-abgrenzung-zur-sage-legende-fabel.html

 

Alles nur geklaut?

Das wichtigste zuerst. Ich hab’s geschafft! Woohoo. Mein innerer Schweinehund wurde (vorerst) von mir besiegt und mein Märchen ist tatsächlich noch rechtzeitig fertig geworden. So schlecht kann es auch nicht gewesen sein, denn meine Geschenke habe ich bekommen.

Nachdem ich mein Märchen über die Feiertage einfach links liegen lies, kramte ich es nun wieder raus. Ich fing an, es Korrektur zu lesen und zu Überarbeiten. Und irgendwie war das komisch.

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr etwas geschrieben habt und es nach einer Weile, mit etwas Abstand, von Anfang bis Ende durchlest? Es ist so eine ungläubige Mischung aus: Wow … das hast du geschrieben? Und: Ach tu scheiße … das hast du geschrieben!

Dazu kommt, dass ich eine echte Leseratte bin. Ich lese so oft ich kann. Ganz unterschiedliche Sachen. Je nach Stimmung. Und das gleiche gilt für Filme. Was soll ich sagen. Ich liebe einfach gute Geschichten.

Da ich über die Jahre aber so viel gelesen bzw. gesehen habe, frage ich mich, ob das wirklich meine Geschichten sind, die ich da schreibe. Oder sind es nicht vielmehr Ideen, die ich tief aus meinem Unterbewusstsein krame. Die letzten Endes eher auf anderen, bereits bestehenden Geschichten beruhen, die ich irgendwann mal aufgeschnappt habe.

Sind meine Geschichten und Märchen letzten Endes nichts als billige Raubkopien? Oder wirklich neue, individuelle Stories, die es zu erzählen lohnt?

Entscheiden könnt das im Endeffekt nur ihr – meine Leser.

Und irgendwie sind Geschichten doch auch nur wie Schokolade. Es gibt hunderte von Sorten und trotzdem ist jede für sich, immer nur reine Geschmackssache.

 

Nikolaus vs. Weihnachtsmann

Heute ist der 6.12. – Nikolaus. Und auch meine Stiefel standen über Nacht auf hochglanzpoliert vor der Tür. Ob ich allerdings brav war, verrate ich nicht. Da lass ich euch grübeln.

Was den Nikolaus angeht, war ich aber neugierig. Also hab ich ihn gegoogelt und es hat ihn wirklich gegeben. Er war Bischof und starb am 6.12. im 4. Jhd. Legenden erzählen, dass er ein Leben voller Nächstenliebe, Uneigennützigkeit und selbstlosem Schenken führte. Und über die Jahrhunderte ist daraus die Tradition vom Schuhe putzen entstanden.

Eine andere Seite im Netz, stellte aber den Nikolaus und den Weihnachtsmann gegenüber. Wobei sie den Weihnachtsmann als absoluten Fake brandmarkte. Mit seinem roten Mantel und dem weißen Rauschebart, ist er nichts weiter als eine konsumgesteuerte Erfindung, die von Coca Cola 1932 erfunden wurde.

Da brechen Welten zusammen! Und ich kam ins Grübeln.

Wenn ich so zurück denke – an meine vorpubertären Kinderjahre – muss ich gestehen, dass es mir bei Weihnachten echt nur um Geschenke ging. Aber ich bin älter geworden, bin ausgezogen und durch die Weltgeschichte gestromert. Und mit der Zeit, wurden mir die Geschenkte egal. Stattdessen freue ich mich auf meine Familie und das wir endlich mal wieder alle an einem Tisch sitzen.

Ich verbinde diese Zeit immer mit Familie und gemütlichem Zusammen sitzen. Mit Weihnachtsmärchen, die wir zusammen sehen und bei denen wir schon jedes Wort mitsprechen können. Natürlich streiten wir auch und das Abwaschen ist für so viele Leute auch nicht meine Lieblingsbeschäftigung. Und trotzdem freue ich mich jedes Jahr wieder darauf. Und der Weihnachtsmann mit seinem roten Mantel, erinnert mich einfach daran.

Aber ich weiß auch, dass zum Beispiel in den Niederlanden Weihnachten total unwichtig ist. Dafür aber der Nikolaus richtig gefeiert wird.

Ich frage mich also: Spielt es überhaupt eine Rolle, woher Traditionen kommen und wie sie entstehen? Ist es wichtig, ob sie als Legenden oder Märchen weiter gegeben werden? Oder eben als Werbespot? Ist es nicht wichtiger wofür sie stehen und was sie ausdrücken sollen? (wenn man mal den Faktor Markenimage und Produkte verkaufen außen vor lässt)

Ob nun Nikolaus oder Weihnachtsmann. Beide bringen Menschen zusammen und sorgen dafür, dass man sich derer erinnert, die einem wichtig sind. Denn im Endeffekt, macht es doch überhaupt keinen Unterschied, ob dir nun der Nikolaus oder der Weihnachtsmann die Rute bringt, solange es jemanden gibt, der dich trotzdem in den Arm nimmt.

 

Reichweite oder Verkäufe?

Bis jetzt habe ich zwei E-Books veröffentlicht. Mein Erstes stellte ich über neobooks online. Mein Zweites über Tolino-Media.

Die Vorteile, die ich bei Tolino-Media sah waren folgende:

  • Meine Märchen konnten weniger als 10 Seiten haben.
  • Bei Tolino-Media gab es noch die Kategorie „Märchen“.
  • Der Mindesteinkaufspreis lag bei 0,49€.
  • Die 0€ Aktion zur Veröffentlichung konnte man länger als drei Monate laufen lassen.

Ich bin neu. Mich kennt niemand und niemand kennt meine Märchen. Wieso sollte also jemand meine Geschichten (gerade wenn sie weniger als 10 Seiten haben) für 0,99€ downloaden? Das würde nicht mal ich tun. Es ist also wichtig, erst einmal klein anzufangen, damit die Leute mich und meine Märchen kennenlernen. Alles ganz logisch.

Nach der Veröffentlichung über Tolino-Media musste ich aber feststellen, dass mein Märchen weder bei Amazon (was mir bewusst war) noch bei Weltbild (was mir ganz und gar nicht bewusst war) erschien.

Für meine Weihnachtsgeschichte stellt sich natürlich jetzt die Frage: Will ich meine Geschichte günstig anbieten und dafür nur in wenigen Shops gelistet sein? Oder will ich überall gelistet sein, dafür aber teurer verkaufen und somit weniger Downloads generieren?

Ganz ehrlich. Mit der Antwort hab ich mich verdammt schwer getan.

Bei vielen E-Book-Readern sind Online-Shops schon vorinstalliert. Theoretisch könnte man über WLan auch bei anderen Händlern kaufen. Aber sind wir doch mal ehrlich. Der Mensch ist faul und wer wechselt schon?

Zum Schluss hab ich mich dann doch für neobooks entschieden und auf die Reichweite gesetzt. Schließlich wird es ein Weihnachtsmärchen und zu Weihnachten geschehen doch immer noch Wunder, oder nicht.