Drei Schwestern – ein kleines Märchen

Ob Märchen wirklich aussterben, weiß ich nicht. Und wenn, werde ich es leider nicht verhindern können. Was ich aber tun kann ist, es hinauszuzögern. Und zwar in dem ich meine eigenen Märchen in die Welt setze.

Drei Schwestern ist so ein Märchen. Es ist zwar nicht mein Erstlingswerk, aber das Erste, das ich veröffentlicht habe. Logischerweise steht in der Beschreibung worum es geht. Wobei ich gestehen muss, dass sie mir nicht wirklich gut gelungen ist.

Was ihr aber nicht erfahrt ist, worum es mir bei diesem Märchen geht. Was ich damit verbinde.

Für mich steht jede der drei Schwestern für eine Facette von mir. Jede von sich eigen und doch gehört jede einzelne zu mir. Macht mich aus. Ob ich es will oder nicht. Einige sind stärker ausgeprägt als andere. Einige habe ich noch gar nicht entdeckt.

Kämpft sich nun eine neue Facette ans Tageslicht, aus welchen Gründen auch immer, wirbelt es alles durcheinander. Manchmal positiv … manchmal auch nicht. Aber auch sie ist ein Teil von mir. Und macht mich genauso aus.

Jeder Mensch entwickelt sich. Jeder trägt unzählige Facetten in sich. Wie sie sich gegenseitig beeinflussen können … naja … erfahrt ihr in „Drei Schwestern – ein kleines Märchen“.

Und nur so nebenbei, das Cover ist von einer lieben Freundin: Frau Silberfisch.

Drei Schwestern von Lucie Schmidt, Cover von Frau Silberfisch
Cover von Frau Silberfisch
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